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Unser Labor

Zahnärztliche Behandlung und Zahntechnik aus einer Hand

Unser eigenes, der Praxis angeschlossenes Dentallabor mit qualifizierten Zahntechnikern gewährleistet höchste Qualität und Passgenauigkeit. Für uns kommen ausschließlich Materialien in Frage, deren Zusammensetzung bekannt ist und die nach dem Medizinproduktegesetz zum zahntechnischen Gebrauch zugelassen sind.

So können wir nicht nur die Qualität der Materialien garantieren sondern auch jederzeit den Herstellungsprozess selbst kontrollieren. Außerdem ist der für die Anfertigung Ihres Zahnersatzes verantwortliche Zahntechniker zur Anpassung wichtiger Details und zur Eingliederung direkt dabei!

Eventuelle Wünsche können somit sofort mit ins Konzept aufgenommen werden.

Gleichbleibend hohe Qualität und Ästhetik in folgenden Bereichen

Kronen

In Gold und Vollkeramik

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Kronen

Kronen werden dann notwendig, wenn bei einzelnen Zähnen so viel Substanz beschädigt ist, daß der verbleibende Rest durch eine Hülle geschützt werden muß. Dazu wird der kariesfreie Restzahn vom Zahnarzt beschliffen, ein Abdruck genommen und vom Zahntechniker ein Arbeitsmodell hergestellt.

Im Labor wird dann ein genau auf den Zahnstumpf passender Zahnüberzug (Krone) angefertigt, der den beschliffenen natürlichen Zahn komplett umfasst und einschließt. Dieser Überzug stellt die natürliche Zahnform wieder her und kann in Form und Farbe den Nachbarzähnen angepasst werden.

Der Zahnarzt überprüft die Paßgenauigkeit und Ästhetik der Krone und zementiert sie ein.

Sie kann aus reinem Metall (Vollgußkrone), aus Metall mit Keramik- oder Kunststoffüberzug oder auch aus reiner Keramik gefertigt sein.

Eine teilkeramische Krone oder Brücke besteht aus einem Metallkern, der mit einer ästhetisch ansprechenden und lichtdurchlässigen Keramik überzogen, verblendet wird. Die Keramik wird schichtweise auf das Gerüst aufgetragen und unter Vakuum im Brennofen gebrannt. So kann der künstliche Zahn seinen natürlichen Nachbarn in Beschaffenheit und Farbe angepasst werden.

Die verschiedenen Materialien werden von den Krankenkassen unterschiedlich bezuschusst.

Krone 1 Krone 2 Krone 3 Krone 4
Brücken

In Gold und Vollkeramik

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Bleaching

Eine Brücke ist ein Zahnersatz, der seine Abstützung ausschließlich auf abgeschliffenen Zähnen (Brückenpfeiler) oder Zahnimplantaten findet. Die zu ersetzenden, fehlenden Zähne nennt man Brückenglieder.

Gegenüber Zahnprothesen haben Brücken den Vorteil, dass sie die Kaufunktion optimal wiederherstellen.

Sie werden festzementiert — sind also nicht herausnehmbar.

Alle Pfeilerzähne müssen gesund und stabil und in ihrer Position für eine Brücke geeignet sein.

Für die Herstellung einer Brücke werden Kariesreste entfernt und die Pfeilerzähne vom Zahnarzt beschliffen. Nach Abdrucknahme stellt der Zahntechniker ein Arbeitsmodell her.

Die verwendeten Materialien sind die gleichen wie bei der Herstellung von Kronen (→ Kronen) . Entweder werden sie komplett aus einer Goldlegierung, Keramik oder Kunststoff verblendeten Metalllegierung – oder ausschließlich aus Keramik hergestellt.

Die verschiedenen Materialarten werden von den Krankenkassen unterschiedlich bezuschußt.

Brücke 1 Brücke 2 Brücke 3 Brücke 4
Teilprothesen
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Teilprothesen

Teilprothese — Modellguß — "Stahlplatte"

Bei Modellgußprothesen wird aus einer Chrom- Cobalt- Molybdän- Legierung eine Metallkonstruktion mit den erforderlichen Halte- und Stützelementen (Klammern) in einem Stück gegossen.

Durch die Federkraft der Klammern oder durch Anker, Geschiebe; Stege oder Teleskopkronen finden derartige Prothesen Halt am Restgebiß.

Es ist ein herausnehmbarer Zahnersatz – wird außerhalb des Mundes gereinigt. Die Klammern greifen um die natürlichen Zähne oder Kronen und der Prothesensattel liegt auf dem Kieferkamm auf.

Auf die Prothesensättel werden Zähne und simuliertes Zahnfleisch mechanisch verankert.

Eine Modellgußprothese ist als kostengünstige Standardversorgung indiziert, wenn festsitzender Zahnersatz nicht mehr möglich ist oder sich andere Lösungen als zu kostenspielig erweisen.

Teilprothesen 1 Teilprothesen 2 Teilprothesen 3
Vollprothesen (Totalprothesen)
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Totale Prothesen

Eine totale Prothese (im Fachjargon: entsprechend der Anzahl der Zähne: „14er “ für einen Kiefer und „28er “ für beide Kiefer) kommt bei einem zahnlosen Kiefer zum Einsatz.

Ihr Halt wird allein über die Ansaugwirkung an der Schleimhaut zum Gaumen oder an den Unterkieferkamm gewährleistet. Um dieses optimal zu erreichen ist eine möglichst genaue Anpassung der Prothese an den Ober- und Unterkiefer notwendig. Ebenso wichtig ist die Auswahl der künstlichen Zähne. Ihre Form und Farbe müssen dem Patiententypen (Frau oder Mann, alt oder jung, schlank oder vollschlank) entsprechend ausgewählt werden.

Vollprothesen 1 Vollprothesen 2 Vollprothesen 3 Vollprothesen 4 Vollprothesen 5 Vollprothesen 6 Vollprothesen 7
Kombiarbeiten

Geschiebe-, Riegel- und Teleskoptechnik

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Kombiarbeiten

Teleskoptechnik

Eine Teilprothese mit Teleskopkronen ist ein herausnehmbarer Zahnersatz mit dem Zähne auf die „ elegante “ Art ersetzt werden.

Diese Prothetik ist dem kombinierten Zahnersatz zuzuordnen. Hierbei handelt es sich um eine Metallbasis, an der sich anstelle von Klammern (siehe Teilprothese) Außenkronen befinden, die wiederum den so genannten Innenkronen angepasst sind. Es handelt sich also um zwei Kronen (Innen- und Außenkrone), die ineinander greifen.

Riegeltechnik

Ein Halteelement mit einem Riegel (engl. "bolt") stellt eine Verbindung zwischen überkrontem Restzahnbestand und einer herausnehmbaren Teilprothese dar. Dieser Zahnersatz wird in der Regel vom Patienten selbst zur täglichen Mundhygiene aus dem Mund herausgenommen gesäubert und wiedereingesetzt.

Geschiebetechnik

Ein Geschiebe stellt ein Halteelement dar. Seinen Einsatz findet es bei herausnehmbarem Zahnersatz (Geschiebeprothese). Es besteht aus zwei Teilen:

Der Matrize, fest verankert an der Krone des Restgebisses, und der Patrize- verbunden mit dem herausnehmbaren Teil. Der Vorteil zu den konventionellen Prothesenklammern liegt in der Ähstetik da diese Verankerung nach außen hin nicht sichtbar ist.

Inlays und Onlays
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Laser

Ein Inlay (englisch für Einlagefüllung) ist eine im Dentallabor hergestellte Zahnfüllung - in der Regel um Kariesfolgen zu behandeln.

Ein Inlay kann aus verschiedenen Materialien wie Gold, Keramik und gelegentlich aus Kunststoff hergestellt werden. Unter allen zur Zeit zur Verfügung stehenden Materialien ist der klassische Inlay- Werkstoff Gold bezüglich seiner Langlebigkeit und Mundbeständigkeit am geeignetsten.

Ein Inlay wird in der Regel im Seitenzahnbereich präpariert (beschliffen) und ersetzt Teile der Kaufläche, jedoch nicht die Höcker des Zahnes. Werden auch die Kaukrafttragenden Höcker überdeckt, so spricht man von einem Onlay.

Elementar bei der Behandlung ist die vollständige Entfernung der Karies.

Inlays Onlays 1 Inlays Onlays 2 Inlays Onlays 3 Inlays Onlays 4 Inlays Onlays 5
Veneers
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Veneer

Veneer (englisch für Furnier) ist eine hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschale für Zähne, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberflächen- vor allem von Frontzähnen- aufgebracht wird. Die Haftschale besteht aus Porzellan (Keramik).

Abgesehen von seltenen Allergien gegen das Befestigungsmaterial stellt der Einsatz von Keramik-Veneers in der Regel keine gesundheitliche Gefährdung dar, weil das Keramikmaterial eine hohe Bioverträglichkeit aufweist. Mit Veneers können leichte Zahnfehlstellungen, Zahnlücken, unbefriedigende Zahnfarben und lokale Zahnverfärbungen korrigiert werden. Durch Veneers erhalten die sichtbaren Oberflächen der Zähne ein optimiertes Aussehen, und auch die Zahnfarbe wird bei diesem Verfahren individuell korrigiert. In der Regel werden bei ihrem Einsatz alte Kunststofffüllungen oder Eckenaufbauten entfernt.

Veneers 2 Veneers 3 Veneers 4 Veneers 5 Veneers 6 Veneers 7

Schienen, Aufbiß- und Bleachingschienen

Sportlermundschutz

Implantatgetragene Suprakonstruktion

Ein schneller Reparaturservice ist für uns eine Selbstverständlichkeit!